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Der lange Weg vom Fohlen zum Partner Pferd ….

Was unsere Tiere für und mit euch tun:

Sie zeigen euch, wie sie lernen möchten. Helfen euch zu lernen, sie zu verstehen , ihnen zuzuhören . Sie gehen mit euch Spazieren , besuchen euch und machen Ausflüge mit euch. Sie üben Bodenarbeit, Zügel unabhängigen zu sitzen . Achtsam mit ihnen um zu gehen und tragen euch , während ihr auf ihrem Rücken turnt und somit Angstfrei lernt euch mit ihnen zu bewegen

 unsere Ponys bei der Arbeit  unsere Ponys bei der Arbeit  unsere Ponys bei der Arbeit   unsere Ponys bei der Arbeit
unsere Ponys bei der Arbeit unsere Ponys bei der Arbeit unsere Ponys bei der Arbeit unsere Ponys bei der Arbeit
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Welche Rolle die Pferde in meinem Leben spielen?

Die Tiere waren und sind meine Familie. Sie gaben meiner Seele die Kraft durchzuhalten, ganz zu bleiben und meinen Lehrweg zu gehen ….
Als Champagne noch jung war , hörte ich so oft, dass es ein Problem mit der Dominanz geben würde. Heutzutage, regen sich die Leute auf, wenn man sein Pferd nur schief anguckt. Ich will aber meine Pferde weder dominieren noch unterdrücken! Ich möchte ihnen vertrauen und mich auf sie verlassen können. Und ich kann sagen: Es funktioniert!

Doch wie habe ich das geschafft? Ich möchte Euch mit diesen Zeilen einen Eindruck vermitteln, wie viel Arbeit es macht, ein Fohlen aufzuziehen und auszubilden. Das es Sinn macht, das Fohlen schon früh zu sich zu nehmen und möchte verdeutlichen, wieso die ersten drei Jahre die wertvollsten im Pferdeleben sein können. Wenn man sich entscheidet diesen Weg zu gehen, ist sehr viel zu tun. Natürlich geht das auch einfacher, in dem man ein fertiges ausgebildetes und erfahrenes Pferd wählt, was oft genug auch die richtige Entscheidung ist, doch ist dies ein anderer Weg, mit anderen Schwierigkeiten. ….
Für mich ist es nicht damit getan, ein Fohlen in die Herde zu stecken und zu sagen: „okay wachse du mal! Ich hole dich dann wieder, wenn die drei Jahre um sind.“ Die Herde bringt dem jungen Pferd nicht bei, mit Menschen zu gehen, besonders dann nicht, wenn der Herdenchef nicht auf der Seite des Menschen steht und froh ist, ihn von hinten zu sehen. Das sagte mir vor vielen Jahren ein Pferdeliebhaber und was ich in den letzten vier Jahrzehnten mit Pferden erlebte, bestätigte es mir.
Aus diesem Grunde lasse ich meine jungen Pferde auch nicht mehr nur in einer solchen Herde.Sondern erkläre dem Ranghöheren, dass ich mir Respekt wünsche und das dieses besondere Herdenmitglied sich zwar in seiner Obhut befindet, aber meins ist. Ich beschütze es vor ihm, werde bei ihm sein und bestimme selbst den Weg seiner Erziehung. Bringe aber eben auch schon den kleinen so bald als möglich nach und nach all die Grundlagen bei, die es später dann unterm Sattel noch zu verfeinern gilt. So lernen sie, dass sie in der Herde eingebunden sind, aber auch mit mir zu gehen.

Dank ihm lebe ich!                mein erster Hengst

Er lehrte mich das Reiten nach meinen inneren Impulsen. Ohne zu lernen nach innen zu schauen, wären wir beide keinen Meter vorwärts gekommen.
Namenhafte Größen wie Bent Branderup und Alfonso Aquilar wiesen uns den Weg. Gelernt haben wir das beim Ausprobieren mit uns selbst. Mein Araber war mein ein und alles, mein Lehrmeister, mein Freund, mein Partner.
Verständnis dafür fanden wir früher, vor zwanzig Jahren, bei kaum jemanden. Ich wollte etwas besonderes mit ihm machen, was nicht der gängigen Lehrmeinung entsprach. Er hatte gelernt zu kämpfen und kämpfte gegen alles und jeden. Besonders gegen jene, die uns anfeindeten, also gegen fast alle und drückte sich über mich aus. Er konnte sich ja keiner Worte bedienen...

Wenn ich ihn so beobachtete, kam es mir vor, als schaute ich in einen Spiegel und bei seinen Ponys sah ich meine Kinder. Es lief einiges schief und ich fragte mich, was ich in mir verändern müsse, damit er diesen Unfug unterließ. Er zeigte mir absolut alles was ich in mir hatte, wo ich in mir hin schauen müsste, welche Schatten ich akzeptieren und welche Anteile ich zu mir nehmen musste. Auch was in mir als „Sondermüll“ angefallen war, den es zu entsorgen galt. Das konnte er mir aber nur spiegeln. Wie ich das selbst in mir korrigieren könnte, dass musste ich auf anderem Wege lernen. Was ich auch tat.
Wir beschäftigten uns mit zirzensischen Lektionen, Gelassenheitstraining am Boden und Westernreiten, was gut funktionierte.
Zwischendurch ging ich auf die Schule um Hypnose zu erlernen (besonders die Reinkanation, sowie die psychologische Familienberatung). Dadurch erfuhr ich mehr über die Ursachen, für das was in meiner Familie alles schief lief.
Nicht nur von meiner Seite her, sondern eben auch von der anderen Seiten. Bei dem was ich nicht ändern konnte, musste ich lernen auszuhalten was ich sah.
Auch Anwendungen von Klangschalen und Reki übte ich mit ihm. Die heißen Steine hatte ich damals noch nicht aber die hätten ihm auch gefallen. Selbst mit kosmischen Symbolen bemalte ich ihn, wenn er lahmte, Schmerzen hatte, denn durch seinen Unfall, hatte er oft welche und dann halfen wir uns begleitend zu dem was der Tierarzt machte auf diese Weise.
Die Tierkommunikation, brachten mir meine Tiere selbst bei.
Wir trainierten zusammen bis zum Westernreitabzeichen. Es wuchs eine klare Linie zwischen uns, indem immer wieder der Blick nach innen gerichtet war. Ich lernte meine Gedanken und Gefühle zu kontrollieren, gelassen zu bleiben. Mit den Möglichkeiten, die mir zur Verfügung standen, festigte ich meine inneren Bilder.

Gemeinsam mit ihm bereiteten wir den Boden für das, was ich heute tue, vor. Dies gilt für die Arbeit im Inneren (so zusagen im abgesenkten Bewusstsein), als auch für die Arbeit im Äußeren (Alltagsbewusstsein). Mit ihm durfte ich erfahren, wie all das funktioniert und nur für ihn ging ich auch so weit, das erfahren zu wollen.
Heute trainiere ich mit anderen Pferden und begleite ihre Menschen dabei, ihre Wege zu erkennen. In diesem Zusammenhang, nehme ich Pferde auch in Beritt und gebe Unterricht.

er war und blieb mein Begleiter

Die lange Pause von vier Jahren ohne Pferde war schrecklich für mich, ich vermisste sie so sehr...

                 meine Lieben

….Am 04.08.2014 seid ihr zwei in unser Leben gekommen, ach was sage ich, hinein gestürmt, mitten in unsere Herzen! Du mein Großer, Hilfe schreiend , unermüdlich kämpferisch, doch auch so verschmust wie verspielt. Kämpfst um so mehr, wenn andere unser Miteinander nicht verstehen. Übst all die Dinge, die für Champagne noch verschlossen waren...
Ich weiß, Du gehst mit mir Deinen Weg und zeigst es allen,

das du es kannst! 

Ohne Dich mein Großer hätte ich wohl nie wieder in dieser Form mit Pferden gelebt, wie jetzt mit Euch. Durch Dich bin ich wieder mitten drin im Schaffen.

Und du mein Kleiner,mein lieber Haroon so sanft und zart! Alles was der große Dir zeigt, Du gleichfalls übst; mit Stolz und Freude mein Herz erfüllst. So klein, so winzig und doch hast Du schon gewartet , hier gerufen, hier da bin ich.
Ich bin auch Dein und hab auch lieb sehr lieb...ja mein kleiner, für wahr das hab ich. Mein kleines und jüngstes Baby.... Ich wünschte mir ein Fohlen, bei dem es mir möglich war, es aufwachsen zu sehen. Zusehen wie es sich freut geliebt zu werden und das es ihm gut geht. Einfach dabei zu sein, wenn es aufwächst... Mit Dir ging auch dieser Wunsch in Erfüllung.

Ihr seid so unterschiedlich wie der Tag und die Nacht und doch so gleich. Seit Ihr bei mir seid, ist mein Herz wieder ganz , mein Leben wieder lebenswert und voller Freude.
Ihr habt mir die Kraft gegeben mir mein Leben zurück zu holen , meinen Platz einzunehmen und mich zu behaupten! Seid dem Tag an dem wir uns begegnet sind, ist in unserem Leben nichts mehr wie es war, …
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Und du mein Freud unser Pony  Und du mein Freud warst wohl der Meinung, das ich eben doch mein Pony brauchte? Recht hattest Du, denn durch Dich sind wir erst ein ganzes und ich bin wieder fit genug für die zwei Jungs...
Unsere Pferde sind, so wie wir. Liebenswert, freundlich, wissbegierig und sie lieben die Bewegung, wie die Abwechslung und bestehen darauf, dass wir uns selber kümmern...
Ponyturnen

Unsere Katzen , wie nun auch der Hund, ergänzen die Familie. Sie sind eins und arbeiten Pfote in Huf mit uns zusammen. Im Spiel mit den Klienten, fällt das Reden über Sorgen und Nöte viel leichter wenn man eines der Tiere auf dem Schoße hat und streichelt. Gefühle zuzulassen oder auch neu zu entdecken ist mit ihnen viel einfacher . Sie haben so unendlich große Herzen mit denen sie ihre Liebe geben und so viel Verständnis für das,

was wir ihnen anvertrauen. ... Blicke sagen alles