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Das ist meine persönliche Geschichte und Berufung.

Ihr wollt wissen wer ich bin und was ich tue?
Nun ich bin die Yvette , 1969 geboren, arbeite mit Tieren die Probleme haben und von ihren Menschen nicht recht verstanden
werden. Ich versuche die Kommunikation im Miteinander zwischen den Tieren und ihren Menschen zu erleichtern. Oft wirft das Fragen auf, die eher in der Arbeit mit dem inneren Selbst Klärung finden. Dies erreichen wir mit Handarbeiten, Trommelreisen, Reiki und Unterricht in Selbsthypnose.

Im Zusammenspiel meiner Arbeit und der jedem innewohnenden Schaffenskraft geschehen so manche Wunder. Durch Gestaltung der kreativen Arbeit im Atelier, über Phantasiereisen , dem transpersonellen Sehen, dem Kontakt zum eigenen Unbewussten, zB. auch durch die kosmischen Symbole,

                                                       Kosmische Zeichen einmal anders

dem Bewusstwerden der wahren Natur der Dinge um uns sowie mit Hilfe der Tiere durch die liebevolle Begegnung, deren Lebensfreude beim Spielen und Bewegen, können wir dieses Ziel erreichen.
Es kommen aber auch Menschen ohne eigene Tiere zu uns, die mit Hilfe unserer Arbeit sich selbst begegnen möchten.

Die Tiere die zu uns kommen und bleiben haben ebenso wie die Zweibeiner, die durch ihr Verhalten meistens Ablehnung erfuhren oder aber auch ausgenutzt wurden, ihre Lehrwege hinter sich. Daher ist es ganz erstaunlich welche Wandlungen auf einmal möglich sind, wenn sie unter unserem Dach auf einander treffen. Wie sie aufblühen, sich beinahe liebevoll zeigen und sich um einander kümmern. Wenn man sie nur beobachtet und Hilfestellung gibt sich zu verstehen, hinschaut, zuhört und sieht was sie machen, ist so vieles plötzlich ganz einfach was vorher unendlich schwer war....
Von daher lässt sich am kürzesten sagen, dass ich mit Tieren arbeite die mir aufzeigen was es in den Reisen nach innen zu
hinterfragen und mit Handarbeiten zu manifestieren gibt, um die möglicherweise vorhandenen Grenzen und Blockaden, die einem im Wege stehen, zu transformieren. Dadurch ist die Gestaltung und das Erleben des eigenen selbstbestimmten Lebens möglich. Die Tiere helfen uns wir selbst zu sein und ich zeigen euch wie sie das tun….
Warum ausgerechnet mein Zentrum Drachenzentrum und nicht Schule des Lebens heißt oder sonst irgendwie einen Namen trägt der etwas beinhaltet was ich tue?
Ist wohl eine der häufigsten Fragen, die mir gestellt werden. Nun der Drache steht in diesem Falle für die innere Stärke , die Magie und Schöpferkraft um Wandlungen in dieser normalerweise unmöglichen Art war und erlebbar werden zu lassen.


Wer meine Klienten sind?
Meinen Klienten ist natürlich selten bewusst, was sie tatsächlich zu mir führt. Meistens jedoch ist es eine Ablehnung so zu leben, wie es der Alltag verlangt, schlicht nur funktionieren zu müssen. Was sowohl bei meinen zweibeinigen wie auch vierbeinigen Klienten der Fall ist. Sie merken, dass ihnen etwas fehlt nachdem sie leben wollen. Ähnlich wie mir etwas fehlte, dass man auch im Alltag wiederfindet. Es kommen daher sowohl Erwachsene als auch Kinder zu uns. Die meisten Probleme mit denen die Kinder zu kämpfen haben, ist das Zusammenspiel der modernen Technik, falscher Ernährung, Bewegungsmangel, Zeitdruck bzw. dem Leistungsanspruch der Gesellschaft. Eingebettet in den Strukturen des Umfeldes spiegeln sie diese wieder und beeinflussen sich selbst negativ damit.

Wenn ihr Fragen habt oder ich etwas für Euch tun kann, schreibt mir am besten oder kommt mich nach Absprache eines Termins besuchen.....

Man sagt so schön, dass wir uns unsere Lektionen und Lernerfahrungen selbst aussuchen. Was für mich in jungen Jahren nur schwer zu akzeptieren war, sehe ich heute nach 48 Jahren anders...
Ich kam auf diese Welt gegen den Willen meiner Mutter, aber auf Wunsch meines Vaters. Die dreizehn Schwangerschaften zu vor trug meine Mutter nicht aus, aber ich spürte meine Geschwister. Immer wieder fragte ich meine Mutter wo sie sind. Das war schrecklich für meine Mutter. Ich vermute beinahe so schrecklich wie meine Nacheiferung in allem was sie tat. Da ich die Zeit zum Üben hatte, war ich schlussendlich besser als sie.

Solange ich ganz klein war und meinen Opa und meine Omas hatte, die mir das alles zeigten und beibrachten was mich interessierte, war die Welt für mich in Ordnung. Bis ich in die Schule kam konnte ich backen, kochen, hatte sticken gelernt, zeichnen und modellieren. Ich liebte die Tiere meiner Eltern doch noch mehr liebte ich meinen Papa, der mich mit viel Blödsinn immer erheiterte. Ich liebe ihn so sehr….

Aber seine Sorgen bekam ich noch nicht bewusst mit. Erst recht verstand ich nicht, warum das alles ein jähes Ende fand, als ich in die Schule kam und man mich von ihm abschirmte. Er war selbständiger Schlossermeister. Aus Erzählungen erfuhr ich, dass er zuvor Lehrmeister in einem Betrieb war. Er hatte diesen Job notgedrungen angenommen weil sein Traum Schiffe zu bauen nicht in Erfüllung gehen konnte, da die Werft schloss. Darauf hin wollte er wenigstens Flugzeuge bauen, der Betrieb stellte aber die Produktion um. Er spielte leidenschaftlich gerne Gitarre und sang so wunderschön. Meine Mutter war regelrecht eifersüchtig auf die schwärmenden Mädels….
Meine Mutter machte die Buchhaltung für sein Unternehmen...... Zeit für mich hatten sie nun beide nicht. Je mehr Tiere dazu kamen um so mehr musste ich helfen. Die Pferde meiner Mutter kamen als Fohlen, sie mussten aufwachsen , ausgebildet und versorgt werden. Weil ich noch klein war (gerade sechs als das erste kam), durfte ich sie füttern und misten aber sonst nichts mit ihnen machen. Der Züchter der Araber legte meiner Mutter nahe, mir ein Pony zu geben, weil er meine Liebe zu den Pferden sah. Meine Mutter war der Meinung, dass ich das nicht bräuchte, ich hätte ja mit den übrigen Pferden genug Arbeit. ...

Meine Eltern hatten keine Erfahrung mit Fohlen, und so lernte ich aus der „Ferne“ was ich später anders machen konnte. Aber diese Pferde gaben mir die Nähe, die ich von meinen Eltern nicht bekam. Mein Vater war inzwischen krank geworden, mein Opa gestorben und zwei meiner Omas weit weg gezogen. Für mich unerreichbar weit weg, von Leipzig nach Darmstadt, dazwischen die Grenze. Zwar kamen sie zweimal im Jahr zu Besuch und brachten viele schöne Dinge mit, aber es blieb im Großen und Ganzen nichts von ihnen. Sie waren weg und etwas von ihnen wünschen durfte ich mir nicht, das verbiet mir meine Mutter; das sei für mich überflüssig...
Ich lernte zu funktionieren, die Schule fiel mir schwer, weil ich ständig übermüdet war und zu viele Sorgen hatte. Ständig zu hören: „Ja wenn mit deinem Vater etwas ist, weiß ich nicht was ich machen soll... und du bist ja viel zu blöd. Sieh mal die anderen Kinder wie toll die sind...“ gab mir nicht wirklich Halt.

Doch wie gut konnte ich in der Schule werden, wenn ich nebenbei  den Haushalt machen musste, den Garten pflegen, die Tiere versorgen (wir hatten zu dieser Zeit drei Pferde, sowie für die Schlachtabgabe Enten und Kaninchen gezüchtet)? Sprich ich hatte einen Fulltimejob und nebenbei die Schule...für mich selbst blieb keine Zeit. Ich konnte nur zusehen wie andere sich in Cliquen trafen oder tanzen gingen. Wirkliche Freunde hatte ich daher kaum.
Auch in der Lehrzeit war es schwer. Wieder wurde ich gemobbt und runter gemacht, wodurch ich kaum Kraft hatte zu lernen. Doch ich nahm mir vor die Lehre besser zu bewältigen als die Schule, was mir auch gelang. Ich schloss den Beruf mit Klassenbeste in Theorie und Praxis. Von meiner Mutter bekam ich zu hören, dass ich das ja nur geschafft hätte, weil die anderen noch blöder gewesen seien.

Es kam wie es kommen musste: Mit 18 Jahren zog ich mit Pauken und Trompeten von zu Hause aus. Nichts war mehr wie es war. Das was meine Eltern vorgaben zu tun, wandelte sich ins Gegenteil. Vielleicht waren sie selbst damit überfordert und eifersüchtig, dass das kleine Mädchen plötzlich, ohne das sie es bemerkten, erwachsen war. Damals konnte ich das einfach nicht mehr ertragen. Ich stand da und sah wie andere Kinder, die flügge wurden, von ihren Eltern unterstützt wurden, während ich noch immer die Arbeitssklavin meiner Mutter bleiben sollte! Besonders schlimm wurde es, als mein Vater dann tatsächlich nach langer Krankheit verstarb. Man gab mir die Schuld an seinem Tod und meine Mutter machte nun gar nichts mehr, außer sich aufzuspielen, dass alles was mein Vater geschaffen und die Verwandtschaft bezahlt hatte, ihr Lebenswerk sei...
Nein, das konnte es nicht sein! Ich ging, die Tiere blieben zurück, damit auch mein Halt und meine Kraft. Ich wurde richtig krank und in der Zeit auch noch schwanger. Ich hatte Schmerzen weit jenseits von gut und böse, ging zum Arzt. Genau zu der Ärztin die meinen Vater behandelte. Sie gab mir nichts, sie sagte schau dir deine Probleme an und mach das was du tun willst!
Sie wusste wie ich aufgewachsen war, genauso wie es auch die anderen Freunde meiner Eltern wussten. In all den Jahren sahen sie was meine Eltern hätten besser machen sollen, aber nicht konnten. Und sie sagten es ihnen auch, manche auch mir. Doch schienen mir diese Worte damals völlig fremd. Sie waren wie Engel die mich in meiner Welt besuchten um mir die Wege zu zeigen, völlig fremd. Wege, die ich als Kind noch nicht in der Lage war zu gehen. Ich konnte mich damals noch nicht behaupten und durchsetzen oder zur Wehr setzen. Das hatte ich nicht gelernt. Ich hatte gelernt so etwas zu überleben, tief in mir drinnen ganz zu bleiben. Mein innerstes glich damals einem Sämling, der im Schoße des Mutterbaumes auf seine Zeit wartete...

                                                 Traumschiff

Wie auch ich damals, kamen meine Kinder nicht unbedingt auf meinen Wunsch hin zur Welt. Im Gegenteil sogar, das erste kam wie ich, gegen meinen Willen … Der Beginn der Umkehrung.
Ich sah die Zusammenhänge und war machtlos zu verhindern, dass meine Tochter das selbe erlebte wie ich. Je mehr ich versuchte das zu ändern, um so schlimmer wurde es.
Wieder wurde ich an meine Geschwister erinnert, wieder an dieses Muster zwischen Oma, Uhroma, meiner Mutter und mir. Am schlimmsten war jedoch die Erkenntnis, dass dieses Muster auch auf mich und meine älteste Tochter zutraf. ...


Wir vierzehn Kinder, entsprechen auch der Anzahl der Generationen die dieses Familientrauma in unserer Familie seitens der Mutter weiter gegeben haben. Das ist etwas, was ich natürlich erst später erforschen konnte jedoch als Kind in mehreren Generationen erlebte. Dieses Muster beschäftigte mich so sehr, dass ich damit zu einer Kinesiologin ging, um es zu hinterfragen. Es zeigte sich, dass das Ereignis 14 Generationen zurücklag.
Also ging ich auf die Suche nach Antworten: warum, weshalb, weswegen....
Als ihre Halbgeschwister nach und nach dazu kamen, hielt ich mich immer ferner von meinen Kindern. Ich konnte ihnen nicht die Grenzen setzen die man vom System her verlangte, konnte nicht so streng mit ihnen sein, sie in die Spuren drücken die man verlangt. Ich liebte meine Kinder so sehr, dass ich sie lieber gehen lies, als in der Vergangenheit zu verharren. Ich konnte ja die Familien und Systeme nicht verändern, wohl aber mich. In der Zeit, in der sie bei mir waren, machte ich all das mit ihnen, was ich glaubte, das ihnen Freude bringen würde. Zog Stundenlang mit ihnen und ihren Ponys durch die Wälder, bastelte mit ihnen, machte Traumreisen mit ihnen, um ihnen die Trennung zu erleichtern. Den kleinsten holte ich mit dem Traktor von der Kita ab oder mit meinem Hengst je nachdem womit ich zur Abholzeit gerade unterwegs war. Auf diese Weise machte ich all den Blödsinn mit ihnen, was ich mir von meinen Eltern gewünscht hätte.

Doch war das alles nichts gegen die Lügen, die sie von denen die mich verurteilten aber nichts von früher wussten, hörten...Ich musste erlebe wie andere meine Ernte nach hause trugen. Es machte mich immer noch zutiefst traurig und verzweifelt, dass die Dinge so waren wie sie waren und ich noch immer machtlos dagegen.
So ging ich wieder in die Schule, mein Kunststudium im angewandtem Zeichnen und Malen hatte ich ja schon gemacht, sodass sich einige Weiterbildungen anschlossen, z.B. Porzellanmalerei in der renommierten Meißner Porzellanmanufaktur. Ich arbeitete auch eine Zeitlang in einer Werbeagentur. Danach hatte ich selbständig weiter gearbeitet und verschiedene Kundenaufträge gefertigt.

Die Partner waren gekommen und gegangen. Mit ihnen die Muster und Prozesse die noch aufzufüllen und zu hinterfragen waren. Alles drehte sich im Kreise und wiederholte sich. Wie ein Computerprogramm, das solange überarbeitet werden muss, bis es endlich funktionierte.
Während ich mich immer weiter in unterschiedlichen Bereichen künstlerisch betätigte (zeichnen, malen, Plastiken in Holz) und Fortbildungen absolvierte (klinischer Hypnose, Familienberatung, Gestalttherapie, schamanistischen Techniken, Reiki und Reittherapie), versorgte ich meine neuen und meine eigenen Tiere, die mich durch diese raue Zeit begleiteten...

Das was ich als Kind machte um zu überleben war mein Potenzial geworden, der Hintergrund für die ganzen Fortbildungen und die Wege die ich zu gehen hatte.
Mir wurde plötzlich klar wie man mit Handarbeiten, Traumreisen und dem Zusammensein mit den Tieren in sich heilen und Wege finden konnte, diverse Blockaden, tiefe Verletzungen und unerfüllte tiefe Sehnsüchte zu lösen um seine Berufung zu erkennen und folgen zu können.
Inzwischen habe ich einen Ordner voller Zeugnisse und Weiterbildungsbelege. Das ganze habe ich in der Praxis erprobt und vervollständigt. Was mich immer weiter verbesserte und festigte. Von der nicht vorhandenen Beziehung zu meinem Vater bis hin zu dem Gefühl sich als Frau an zu nehmen . Vor allem aber die Gewissheit, dass ich es geschafft habe diese Familienstrukturen zu verändern. Beinahe dreißig Jahre sollten vergehen ehe ich das alles leistete und ergänzte was ich zu leben vergessen hatte. Durch die Handarbeiten und Themenstellungen der geschaffenen Bilder wurden die Probleme und Blockaden fixiert, die mir zuvor durch Selbsthypnose und schamanistischen Reisen bewusst wurden und die mir meine eigenen Tiere wie einen Spiegel vorhielten. Auf diese Weise lebte ich mein Leben gespalten um einerseits weiterhin zu funktionieren und andererseits zu ergänzen was fehlte. Zu erst die Kindheit, dann die Zeit der Jugend und schließlich die Zeit der jungen Frau die sich ihr Leben als Frau und Mutter einrichtete....
Ich malte und baute mir meine Welt so wie ich sie haben wollte ging zielstrebig darauf zu und bin nun heute auch mitten drin. Transformierte all das was war bis es das geworden ist was ich leben wollte. Heute nun ist der Sämling längst in der alten abgestorbenen Rinde nach oben gewachsen, stark und selbstbewusst in der Lage allein zu stehen und seine Früchte zu tragen , die ich heute selber ernten darf. Das Abgestorbene ist längst schon gesprengt.
Ich hatte meinen Generationsvertrag begründet in der Auflösung des Familientraumas und die darauf basierenden Auswirkungen auf meine Nachkommen erfüllt, statt ihn nur abzulösen und die Verantwortung dafür zurück zu weisen und damit die Resonanz für ein neues , für mein eigentliches Leben geschaffen. Deswegen darf es jetzt für mich leichter sein!

                                                                ich liebe meine Blumen