Drachenzentrum_Ullrich_Logo

         

Termine buchen

Das Zentrum war Teil meines Lebens seid ich mich erinnern kann schon als dreijährige beschäftige ich mich damit.

Ich malte, modellierte, gestaltete meine Welt, arbeitete mit den Tieren … Natürlich alles unbewusst. Lebte mein Dasein und machte meine Lernerfahrungen, wie jeder andere normale Mensch auch.

Als ich junge Frau sah ich die ersten Wiederholungen und fing an zu Fragen. Warum, wieso, weshalb und wie wird das anders, wie kann ich das ändern?

Ich malte noch immer gerne und hatte das Studium im freien Zeichnen und Malen hinter mich gebracht. Doch irgendwie war ich weder Portet- noch Stillleben- Malerin, Auch keine normalen Zeichnungen entsprangen meinen Händen, nur Fantasie war das auch nicht, was war das, wieder Fragen. Vor allem änderte sich etwas mit dem arbeiten Techniken in meinem Leben. Ich probierte aus was mit welcher Technik passierte und setzte mich erneut auf die Schulbank...


Als ich den Wächter Drache malte, brach es ganz durch. Das Felsenherz war in meiner Traumebene alles was noch von meiner inneren Welt da war. Aber auch so etwas wie ein Schlüssel, zum Erinnern, ein Wendepunkt in meinem Leben. Zumindest wenn man es Sinnbildlich betrachtete.

Es musste alles neu Wachsen und das aus dem Nichts heraus. Nur mit mit Wissen und dem was ich hatte, meine Fantasie, meine Träume, dem was ich gelernt hatte zu tun. Der Natur und meiner Arbeit auf deren Säulen es nun steht. im Klang der Trommel

Ich baute meinen Hof und bekam in auch, aber irgendwie noch zu halbherzig und die Hausthemen waren wohl noch nicht wirklich fertig geklärt. Als ich meinen Hof  bekamund sah ich das das was ich so machte funktionierte, aber er ging auch wieder. Weil andere der Meinung waren besser zu wissen was für mich gut sei als ich selbst und ich damals noch nicht stark genug war, noch nicht präzise genug gearbeitet hatte....

Als ich begriff, das ich die ganze Arbeit noch einmal machen musste begann ich zu rennen , parallel zu leben, mich zu ernähren, die Schule zu vervollständigen und noch einmal zu optimieren, noch einmal meinen Hof in klein, mit Holzhäuschen zu bauen und mein Leben noch einmal ein zu richten, biologisch gesehen hatte ich kaum die Zeit noch einmal so lange herum zu trödeln. So viel Zeit zu verschwenden und ich schaute wie ich das was ich tat strukturieren und Zeitlich greifbar machen könnte.

Ich schaute also mit welchen Jahreszeiten was möglich war und wann ich meine Ernte deren Samen ja optimiert in den Boden mussten vorbeireiten konnte und säte was ich ernten wollte frühzeitig. Aus dem Bauch heraus arbeitete ich mit dem Jahreskreis und schaute um so mehr danach wann und wie ich meine Samen beeinflussen könnte, sprich eine hauseigene DNA Manipulation, wie ich sie für mich brauchte, mit meinen Gedanken und Wünschen und Ideen bestückt. In meiner Fantasi konnte ich ja tun was ich wollte.

Ich arbeitete angelehnt an den Jahreskreis und seinen Festen, immer mehr am Keltischen orientiert, als an dem was es überlagerte. auf den Spuren der Ahnen

In Bewegung musste das ganze ja auch noch kommen, also ging ich Tanzen und raste mit dem Rad durch die Gegend, die Tiere waren ja noch nicht wieder da,....

Ich alleine konnte das kaum schaffen. Auch hatte ich mir gewünscht einmal einen Mann zu haben mit dem es sei wie mit meinem Hengst, der zu mir hielt wie er , der Spaß an der Bewegung hätte wie er und der mit mit Tanzen könnte wie mein Hengst . So lernte ich meinen jetzigen Mann kennen, er konnte das und so rannten und bauten wir zu zweit. Jeder hielt uns für irre, doch heute steht das da, in der Realen Welt was man mir einst immer wieder nahm und gehört jetzt uns. Wir haben es geschafft alles wieder hin zu stellen! Die Tiere sind alle wieder da , wenn auch in anderen Körpern und der Hof ist es jetzt nun auch!einer wie die anderUnd dieses mal bleibt er. Dieses mal ist alles richtig, denn dieses mal haben wir es zusammen geschafft, mein Mann, unsere Tiere und ich ! für immer vereint

Wir freuen uns auf euch , jetzt können wir ganz bewusst mit euch arbeiten und euch begleiten das eure einzurichten!

                                           die Idee folgte ihrem Weg